Der Alp von Campobrun mit seiner wichtige Lage hat immer, schon in den altesten Zeiten, den Durchzug von den Völkern begünstigt, die sich in das hohen Tal vom Agno bewegten. In einer näheren Epoche, am Ende des 19. Jhs, war der Alp von Campobrun Grenzepunkt mit dem österreichischen-ungarischen Reich; nach dem 24. Mai 1915 mit der Zutritt von Italien in Krieg, wurde diese Ort sehr wichtig für die kriegsmaterial-Versorgung von den Truppen, die sich auf dem Zugna aufstellten. Sicherlich zwei waren die Hängebahnen in dieser Zone, die vom Tal von Rivolto abfuhren und bis nach Campobrun ankamen; noch heute sind die Grundmauern sehebar. Diese Zone war Etappe für die Dauer des ganzen Krieges und wurde noch wichtiger nach dem 15. Mai 1916, als die Österreicher am trentinen steigenden Teil eine heftige Offensive wider den Bergrücken Zugna, Cima Mezzana entfesselten.
In dieser Periode wird der Alp von Campobrun als eine lange Reihe von Zelten beschrieben; auch die zwei kleinen Sennereien des 19.Jhs wurden von den Soldaten verwandelt: die erste und größere wurde als Fernsprechzelle, kleiner Abstellraum, Krankenstube und Küche mit Offizierskantine benützt. Die andere und kleinere wurde als Abstellraum benützt. Als die große österreichische Offensive in Passo Buole zu Ende kam ( Ort, der berühmt für den Opfertod der italienischen Soldaten wurde ), befohl der General Cadorna den Soldaten der ersten Armee, die genau hier Stellung genommen hatten, eine richtige Verschantzung aufzubauen, die vom Coni Zugna bis Cima Campo ging. Den ganzen Bergrücken verschantzend, war das italienische Kommando überzeugt, die Feinden aufzuhalten, falls sie wieder angreifen wollen hätten. Dieses großartige Werk, das mehrere Monate forderte, war ein richtiger Mauerring und stellte ein bemerkenswerter Stützspunkt dar: es gaben auch Bettungen für leichte Geschütze. Auch der Alp von Campobrun wird von diesem Bau interessiert, besonders im südlichen Teil. Die Wasserversorgung war vom großem Tümpel gesichert, der in der Mitte der Mulde liegt. Viele waren die Bataillonen, die auf Urlaub nach Campobrun geschickt wurden: der Vicenza, der Verona, der Maccarello Bataillon ( auf der größere Sennerei ist das Wappen des Letzten noch sehbar ) und viele anderen. Am Ende des ersten Weltkrieges (dem 4. November 1918 ) wird der Alp zur Verfügung der Sommerweide wie vor dem Krieg gestellt. Nach so vielen Jahren kann man noch heute die Resten dieser kleinen Sennereien und auch der Verschantzungen und der meistens im Stein erhaltenen Höhlen sehen. Alle diese Resten sind in der Nähe der Berghütte besuchtbar.
Während des zweiten Weltkrieges wird die weite Wiesenmulde noch Mal Anhaltspunkt für die Partisanen der " Ateo Garemi " Abteilung. Die Waffen und Munition Luftabschüsse von den Alliierten waren von 1944 bis 1945 in dieser Mulde sehr viele; es gaben auch Schießereien gegen die Deutscher, die im Rückzug waren. Jemand sagt ( es gibt nichts Sicheres jedoch ), daß die Partisanen mehrere deutsche Leichen in den Tümpel warfen. In den fünfzigen Jahren begann man, die Sennerei in Campobrun und im höhen  Teil der Mulde von der Berghütte Scalorbi zu bauen.